Nein. Er hat keinen Zugang zu LinkedIn. Er schreibt zwei Varianten. Dein Chef wählt eine und postet sie selbst von seinem Profil.
LinkedIn Ghostwriter
Dein Agent schreibt den Post. Dein Chef postet ihn selbst.
Er schreibt LinkedIn-Posts in der Stimme deines Chefs, aus einem Satz im Chat. Die Stimme lernt er nur aus Texten, die dein Chef ihm gibt, und er erfindet nichts dazu. Dein Chef wählt eine von zwei Varianten und postet sie selbst.
LinkedIn Ghostwriter
- Abo
- Team · Wachstum
- Kanäle
- Vorschau
- zwei Varianten zur Wahl
- Kosten
- ohne Aufpreis
Was du bekommst
Du sagst zum Beispiel:
- «Wir haben heute die Baustelle in Kriens abgeschlossen. Mach einen Post daraus.»
- «Schlag mir einen Post für diese Woche vor.»
So läuft es ab
Dein Chef gibt ihm eigene Texte.
Frühere Posts, einen Vortrag, ein paar längere Mails. Aus mindestens drei Texten misst er die Stimme: Länge, Sätze, ich oder wir, Emojis und Hashtags.
Du nennst den Anlass.
Ein Satz im Chat reicht. Fehlt ein Detail, fragt er nach: was passiert ist, für wen, was schwierig war.
Er schreibt zwei Varianten.
Beide im Ton deines Chefs und mit denselben Fakten. Sie unterscheiden sich im Einstieg oder im Blickwinkel.
Dein Chef wählt und postet.
Dein Chef nimmt eine Variante und postet sie von seinem eigenen Profil. Dein Agent hat keinen Zugang zu LinkedIn.
Was er nie tut
- Auf LinkedIn posten oder sich dort einloggen. Das macht dein Chef selbst.
- Die Stimme aus fremden Texten lernen oder das Profil deines Chefs auslesen.
- Eine Geschichte, eine Zahl, ein Zitat oder ein Ergebnis erfinden.
- Kunden, Partner oder Kollegen nennen, ohne dass sie zugestimmt haben.
In welchem Abo
Ab dem Abo Team, ohne Aufpreis.
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Start
CHF 290 pro Monat
–
-
Team
CHF 590 pro Monat
inklusive
-
Wachstum
CHF 1'190 pro Monat
inklusive
Womit er arbeitet
- Texte deines Chefs
- die Grundlage für seine Stimme
- Chat
- Anlass, Fakten und Varianten
- dort postet dein Chef selbst
Verwandte Skills
Fragen zum LinkedIn Ghostwriter
Nur aus Texten, die dein Chef ihm gibt: frühere Posts, ein Vortrag, längere Mails. Er braucht mindestens drei. Mit weniger schreibt er nicht, er fragt nach mehr.
Zieht dein Chef einen Text zurück, löscht er ihn und misst die Stimme neu.
Nein. Er schreibt nur, was dein Chef oder dein Team gesagt hat. Fehlt ein Detail, fragt er nach. Eine Zahl oder ein Zitat, das nicht in den Fakten steht, kommt nicht in den Post.
Nur, wenn sie zugestimmt haben. Dein Chef sagt ihm, wer zugestimmt hat und wann.
Ab dem Abo Team, ohne Aufpreis.
Lieber zuerst reden?
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